VN: TVOG die spannenste Reise meines Lebens

„Die spannendste Reise meines Lebens“

 
Alex Sutter schaffte es mit dem Song "Summertime" von George Gershwin zwar auf den „Hot Seat“, aber nicht ins Halbfinale der Show.  SAT.1/ProSieben/Richard Hübner

Alex Sutter schaffte es mit dem Song "Summertime" von George Gershwin zwar auf den „Hot Seat“, aber nicht ins Halbfinale der Show.  SAT.1/PROSIEBEN/RICHARD HÜBNER

Bei den „Sing Offs“ war bei Ländle-„Voice“ Alex Sutter Schluss.

BERLIN Sie hat bei ihrem Auftritt bei „The Voice of Germany“ alles gegeben, kurz vor dem Einzug ins Halbfinale war für Alex Sutter aus Bludesch aber Schluss. Die 44-Jährige musste ihren „Hot Seat“ für ein anderes Talent räumen und verpasste damit den Einzug ins Halbfinale der TV-Show. Für die Musikerin aber lange kein Grund, um Trübsal zu blasen, schließlich hat sie es bei der quotenstarken Show unter die besten 25 von rund 20.000 Bewerbern geschafft. „Ich bin absolut nicht traurig, im Gegenteil. Es war die spannendste Reise meines Lebens“, betont sie im Gespräch mit den VN. Dass sie es in der Show überhaupt bis in die „Sing Offs“ geschafft hat, macht die 44-Jährige „unglaublich stolz.“ Das Ausscheiden sei für Sutter gerade im richtigen Moment gekommen. „Ich hätte nicht gewusst, wie ich den Probenmarathon und die Liveshows mit all meinen Verpflichtungen unter einen Hut bekomme“, sagt die Mutter eines 16-jährigen Sohnes. „Es ist gut, so wie es gelaufen ist.“

Der Wettbewerb sei für Sutter zwar vorbei, aber nicht die spannende Reise von „The Voice Of Germany“. Mit den Kandidaten der Show seien enge Freundschaften und gemeinsame musikalische Projekte entstanden. Schon diese Woche steht sie in Thalheim mit „The Voice“-Kandidat Patrick „Paddy“ Strobel auf der Bühne. Für nächste Woche ist ein Benefiz-Konzert mit dem Musiker und ehemaligen Soap-Star „Mars“ Saibert in Düsseldorf geplant. Das große Finale am 17. Dezember wird die Vorarlbergerin natürlich live in Berlin verfolgen. Den Sieg gönne sie „jedem einzelnen“. VN-TAG