The Voice of Germany 2017: MICHI UND SMUDO ALS FAVORITEN

Alex Sutter aus Bludesch ist morgen, um 20.15 Uhr, auf ProSieben bei den Blind Auditions von The Voice of Germany zu sehen. W&W sprach mit der 44-Jährigen.

 

 

 

 

Unter zahlreichen Bewerbern hat es die Vorarlbergerin Alex in die Blind Auditions geschafft! Morgen zur Prime-Time ist ihr Auftritt mit dem Song „What A Wonderful World“ von Eva Cassidy zu sehen. „Allerdings singe ich den Song etwas moderner. Es ist meine ganz eigene Version“, erzählt sie gegenüber WANN & WO. Als Gesangslehrerin unterrichtet Alex seit 2015 an der Musikschule Walgau – Musik hat für die Bludescherin immer schon eine große Rolle gespielt.

 

 

„Sehr aufregend“

 

 

„Angemeldet hat mich übrigens mein 15-jähriger Sohn, er unterstützt mich, wo immer er kann. Für mich ist The Voice of Germany eine große Chance, alles ist sehr aufregend und ich freue mich schon auf meinen Auftritt.“ Mit Nervosität hat sie allerdings nicht zu kämpfen. Schön öfters ist die Musikerin auf großen Bühnen wie dieser in Berlin gestanden.

 

 

Welcher Coach soll es sein?

 

 

Falls Alex weiterkommen sollte, wären „Michi & Smudo von ‚Fanta 4‘ definitiv meine Favoriten als Coaches.“ Die Band hat sie vor allem als Jugendliche begleitet: „Die Jungs erinnern mich an meine Jugendzeit zurück, im Conrad Sohm haben wir ihre Songs immer gefeiert.“ Aber auch die anderen Coaches (Mark Forster, Yvonne Catterfeld und Samu Haber) seien sehr sympathisch. „Mein nächstes Ziel ist, dass jemand den Buzzer drückt und ich die Chance habe, mich noch öfter beweisen und Musik machen zu können“, so die 44-Jährige.

 

 

Daumen drücken für Alex!

 

 

Zu sehen ist ihr Auftritt bei den Blind Auditions morgen. „Ich hoffe, dass die Vorarlberger hinter mir stehen und mir fest die Daumen drücken, dass ich morgen weiter komme!“

<p class="caption">Die 44-Jährige freut sich, wenn ihr morgen möglichst viele die Daumen drücken.  Fotos: SAT.1/ProSieben/André Kowalski</p>

Die 44-Jährige freut sich, wenn ihr 
morgen möglichst viele die Daumen 
drücken.  FOTOS: SAT.1/PROSIEBEN/ANDRÉ KOWALSKI